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Kaffeevollautomaten

Kaffeevollautomaten

Kaffee ist mehr als ein Heißgetränk. Kaffee ist Genuss, Geselligkeit und ein guter Grund für eine Pause. Kein Wunder, dass dieser aromatische Alleskönner nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken ist. Die Filtermaschine aber hat ihren Dienst längst getan. An ihre Stelle tritt der Kaffeevollautomat. Ob in der Küche zu Hause, in der Bäckerei um die Ecke oder im Büro – die moderne Hightech-Variante holt das Beste aus der Kaffeebohne heraus. Der kräftige Druck entfaltet wertvolles Extraaroma in der Tasse. Doch Aroma ist nicht gleich Aroma. Jeder Kaffeevollautomat hat seine ganz eigenen Vorzüge.
Die Frage ist nur, welche Vorzüge in die Küche einziehen sollen:
Ein original italienisches Design?
Ein großes Display?
Ein hochwertiges Mahlwerk?
Was zeichnet gute Kaffeevollautomaten wirklich aus?

Das Mahlwerk - das Herzstück des Kaffee-Vollautomaten

Was ist das genussvolle Geheimnis des Kaffee-Vollautomaten? Es ist sein Arbeitswerkzeug: ganze Bohnen. Damit diese ihr vollmundiges Aroma aber in die Tasse bringen, braucht es ein funktionales Mahlwerk. Direkt vor dem Brühvorgang mahlt es die Bohnen für die gewünschte Kaffeekreation zurecht. Nicht umsonst gilt es als das Herzstück des Vollautomaten.

Zur Auswahl stehen das Scheibenmahlwerk und Kegelmahlwerk. Das Scheibenmahlwerk gilt als Klassiker in Vollautomaten. Gerade in günstigeren Modellen erfreut es sich großer Beliebtheit. Es verfügt über zwei Mahlscheiben, die die Kaffeebohnen bei rund 1300 Umdrehungen pro Minute pulverisieren. Die vielen Umdrehungen haben aber auch ihren Nachteil: Das Schreibmahlwerk erhitzt schneller und kann das Kaffeearoma negativ beeinflussen.

Mit deutlich weniger Umdrehungen pro Minute kommt das Kegelmahlwerk aus. Bei nur 400 Umdrehungen kommt es erst gar nicht zur Erhitzung. Die Kaffeequalität bleibt damit nahezu unberührt. Ausschlaggebend für den einwandfreien Geschmack ist das trichterförmige Mahlwerk, das die Bohnen auch mit weniger Kraftaufwand kleinkriegt. Auch in puncto Lärm hat das Kegelmahlwerk die Nase vorn. Sein Mahlvorgang präsentiert sich wesentlich geräuschärmer als beim Scheibenmahlwerk.

Kaffeevollautomaten Preise & Marken

Genauso facettenreich wie das Kaffeesortiment selbst zeigt sich auch der Kaffeevollautomat. Zwischen 250 und 2000 Euro bewegt sich die Preisspanne. Ein Kaffeevollautomat Angebot unter 200 Euro sollte jedoch stutzig machen. Nur selten erfüllt die Low Budget-Variante auch die technischen Voraussetzungen für eine passable Kaffeequalität.

Bei den Kaffeevollautomaten günstig zwischen 250 und 500 Euro empfehlen sich deutsche und französische Traditionshersteller wie Krups, Melitta, Bosch und Philips. Aber auch der 10 Jahre alte Neuzugang Nivona überzeugt mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen. Der Testsieger in der Klasse „günstig“ stammt jedoch aus dem Land des Dolce Vita, aus Italien. Delonghi, gegründet im Jahr 1902, besteht den Kaffeevollautomat Test Mal für Mal mit Bravour.

Der anspruchsvolle Kaffee-Fan lässt sich seinen Genuss zwischen 1300 und 1500 Euro kosten. An der Spitze des Segments befinden sich wiederum deutsche Verlassmarken wie Siemens und WMF. Beide Hersteller bestechen mit überdurchschnittlicher Präzision, Innovation, Bedienungskomfort, Design und erstklassigem Aroma. Ungeschlagen aber ist Jura. Die Edelmarke aus der Schweiz gilt als DER Premium-Tipp für Kaffeeliebhaber.

Kaffee-Vollautomat reinigen

Feuchtes Kaffeemehl ist ein wunderbarer Nährboden für Schimmelpilze, die uns den Geschmack gehörig vermiesen. Umso wichtiger ist eine gründliche Pflege. Das geringste Problem ist der Wassertank. Dieser lässt sich in der Regel mühelos entnehmen und mit warmem Wasser ausspülen. Als Verstärkung bietet sich ein Entkalker an.

Genauso unkompliziert gibt sich der Bohnenbehälter. Mit warmem Wasser und etwas Spülmittel sind Fettrückstände und Staub kein Thema mehr. Wichtig ist nur, dass es regelmäßig passiert – im Idealfall vor jedem Nachfüllen.

Bei der Brühgruppe, dem Teil, an dem heißes Wasser und Kaffeemehl zusammentreffen, sieht es bei der Reinigung nicht anders aus. Da sie sich einfach herausnehmen lässt, genügt lauwarmes Wasser mit einem Spritzer Spülmittel.

Ein Paradies für Bakterien ist der Kaffeevollautomat mit Milchbehälter. Da er gerne vernachlässigt wird, wimmelt es hier nur so vor Keimen. Um gar nicht erst in Vergessenheit zu geraten, sollte er nach jeder Verwendung einmal sorgfältig mit heißem Wasser durchgespült werden. Diese Prozedur mag im ersten Moment aufwendig klingen, auf lange Sicht aber kommt sie der körperlichen Gesundheit entgegen.

Kaffeevollautomaten kaufen – weitere Tipps

Tipp 1: Probetrinken

Probieren geht über studieren, heißt es bei vielen Themen und Gebieten – so auch beim Kaffeevollautomat kaufen. Eine Probetasse vor dem Kauf ist Pflicht, dann können Sie besser urteilen. Online-Händler sehen den Praxistest zwar etwas skeptischer, nehmen ihn mit ihrer 14-tägigen Rückgabefrist für Fernabsatz-Käufe allerdings ebenfalls in Kauf.

Tipp 2: Milchschäumer

Der Milchschäumer ist Voraussetzung für Cappuccino, Latte Macchiato & Co. Eine einfache Dampfdüse, die die Milch in einem separaten Gefäß erhitzt, entpuppt sich jedoch als lauter Zeitfresser. Das schnelle Pendant: der Cappuccinator. Der clever integrierte Milchschäumer spart Zeit und Nerven – gerade im Büro und in der Gastronomie.

Tipp 3: Eine einfache Bedienung

Ob farbiger Touchscreen oder schlichte Taste – der Vollautomat kann beides. Doch Vorsicht: Die einfache Version ist nicht immer die beste. So mancher wackeliger Drehknebel lässt uns morgens die Haare raufen. Mit der modernen Touch-Variante sind wir auf der sicheren Seite und meistens mit mehr Funktionen bestückt.

Tipp 4:
Bohnen, die lohnen

Was nützt der edelste Vollautomat, wenn die Bohne nicht stimmt? So geht es vor dem Kauf nicht nur um das Gerät, sondern auch um die Bohnensorte welche später mit dem Kaffeeautomaten genutzt wird. Achtung: Da einige Modelle nur über einen Bohnenbehälter verfügen, kommt auch nur eine Sorte infrage.

Tipp 5:
Richtig mahlen

Einfach darauf losbohren kann Ihre Gesundheit teuer zu stehen kommen aber auch Ihrer Wohnung schaden. Sichern Sie sich mit einem Leistungssucher ab! Zuverlässig prüft der kleine Helfer, was sich hinter der Wand verbirgt - das beste Mittel, um Stromkabeln aus dem Weg zu gehen und Schäden zu vermeiden.

Tipp 6: Die Wassermenge

Auch die Wassermenge ist maßgeblich am Kaffeegenuss beteiligt. Für einen Espresso und Cappuccino empfehlen sich 35 Milliliter Wasser, für einen Café Crema 110 Milliliter. Ist auch die Wassertemperatur variabel, schmeckt der Kaffee bei 95 Grad am besten - natürlich immer doch etwas abhängig vom "Genießer".

FAQ – häufig gestellte Fragen zu Kaffeevollautomaten online kaufen

Ein Kaffee-Vollautomat produziert nach der Espresso-Methode vollautomatisch verschiedene Getränkevarianten, ist allerdings nicht mit der Espresso-Maschine zu verwechseln. Neben der klassischen Kaffeezubereitung können einige Modelle mithilfe von Wasserdampf auch Milch aufschäumen – die Basis für weitere Kreationen wie Cappuccino, Latte Macchiato oder Café Crema.

Exakt bestimmten lässt sich die Lebensdauer nicht. Ein ungefährer Richtwert stammt jedoch vom Bundesfinanzministerium, das für die Abschreibung eines Vollautomaten 5 Jahre beansprucht. Demnach ergibt sich eine durchschnittliche Lebenserwartung von 5 Jahren. Gehobene Modelle können jedoch auch bis zu 10 Jahre in Betrieb sein.

Die ideale Bohnensorte für den Vollautomaten besteht zu 80 % aus Arabica und zu 20 % aus Robusta-Bohnen. Kaffeeliebhaber schätzen die Mischung aus Süd- und Mittelamerika speziell für ihre intensiven Holz- und Nussaromen bei geringer Säure. Der Durchschnittspreis für das vollmundige Ensemble liegt bei 13,50 Euro.

Das persönliche Wunschmodell hängt ganz von den individuellen Geschmacksvorlieben und Designansprüchen ab. Nach dem Kaffeevollautomat Test von Christian Ruff hat sich das Modell Saeco Incanto unter den Probanden besonders hervorgetan. Das „gute Preis-Leistungs-Verhältnis“ macht es zu einer verlässlichen Wahl im mittleren Segment.

Im unteren bis mittleren Preissegment von 250 bis 600 Euro überzeugen Krups, Bosch, Melitta, Saeco, AEG und Nivona. Siemens und Delonghi hingegen führen das mittlere Segment ab 600 Euro an. Anspruchsvolle Premium-Modelle über 1000 Euro kommen vornehmlich aus dem Hause Jura oder WMF.

Wer ein mildes Aroma bevorzugt, setzt auf 8 bis 11,2 Gramm pro Tasse. Bei 9 bis 11,8 Gramm entfaltet sich ein gemäßigtes Aroma. Für den starken Geschmack empfehlen sich 10 bis 12,4 Gramm pro Tasse. Ein besonders kräftiges Aroma versprechen 11 bis 13 Gramm.

Am wohlsten fühlt sich der Vollautomat an kühlen und dunklen Plätzen, gut geschützt vor Sonneneinstrahlung. Besonders ungünstig ist ein Fensterplatz. Die ständige Wärme kommt der Keimbildung im Gerät zugute. Zugleich sollte der Standort gut erreichbar sein, um den Wasserbehälter mühelos entfernen zu können.

Danke für die wertvollen Tipps und Infos rund um das Thema Kaffeevollautomaten. Gerade als Erstkäufer ist ein gesundes Grundwissen für mich immer entscheidend.
Anke Hinrichs

Kaffee-Vollautomat – Genuss auf Knopfdruck

Vorbei sind die Zeiten von schmutzigen Kaffeefiltern und wässrigen Kantinenexperimenten: Auf den Vollautomat ist Verlass. Ob Espresso, Cappuccino oder Milchkaffee – das Aroma kommt per Knopfdruck.

Kaffeevollautomaten Test statt Preisvergleich

Genuss muss kein Vermögen kosten. Das teuerste Modell ist nicht unbedingt das beste. Auch der Kaffeevollautomat günstig kann für aromatische Furore sorgen. So lohnt sich weniger der Blick auf die Preisliste als auf den Testsieger. Wer schon Andere in Geschwindigkeit, technischer Vielfalt, Bedienung und Geschmack überzeugen konnte, kann auch Sie für sich gewinnen.

Kaffeevollautomat Angebot – Qualität zum kleinen Preis

Die Schnäppchenjagd lohnt sich nicht nur bei Elektroklassikern wie Flachbildfernsehern, Laptops und Tablets. Auch beim Vollautomat findet sich das eine oder andere Schmuckstück. Ein europäisches Qualitätsmodell um bis zu 200 Euro günstiger ist keine Seltenheit. Selbst der begehrteste Kaffeevollautomat mit Milchbehälter zeigt sich gerne von seiner spendablen Seite.